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W
- Wachstum bis würzig
WACHSTUM - Bezeichnung für die Herkunft des Weins, gibt meist die
Lage oder den Besitzer des Weinguts an. Als Weinkennzeichnung
nicht mehr erlaubt.
WÄDENSWIL - Stadt im Kanton Zürich, gelegen am Zürichsee. Sitz
der 1890 gegründetetn Eidgenössischen Forschungsanstalt
für Obst. Wein- und Gartenbau (OWG) mit Technikum.Erster
Direktor war Prof. Hermann Müller. Der Züchter, der
nach im benannten Rebe Müller-Thurgau.
WARM - Bezeichnung für
Weine die alkoholreich sind und eine milde, weiche Art - also
warme Weine - aufweissen.
WECK - Brötchen, meistens der mit Wasser hergestellte Paarweck
oder Spitzweck. Der Weck gehört zu jeder Weinprobe, um die
Zunge zu neutralisieren (von Unwissenden oft fälschlich als
Zuspeise verstanden, worauf sie das gefüllte Körbchen
im Handumdrehen leeressen).
WECK, WOSCHT UNN
WOI - Mainzer Dreigestirn, deren Symbole an Fastnacht
im Rosenmontagszug mitgetragen und im übrigen Jahr beim Frühschoppen
wie auch abends in den Weinstuben konsumiert werden. Wie dem lokalen
Fastnachtsschlager zu entnehmen ist, kann ein echter Meenzer ohne
die drei W nicht leben.
WEICH - Bezeichnung für milde und säurearme Weine.
WEIN - Durch alkoholische Gärung aus Traubensaft gewonnenes Getränk.
Man unterscheidet Weisswein, Rotwein, Rosé Wein, Dessertwein,
Schaumwein, Perlwein.
Das, was Wein so spannend macht, ist seine Vielfalt. Man könnte
ein ganzes Leben lang jeden Tag einen anderen Wein probieren und
würde doch immer noch dazulernen (Hugh Johnson). Es gibt
sehr viele verschiedene Traubenarten - alleine in Italien wachsen
ca. 400 verschiedene Sorten -, verschiedene Verfahren, Wein zu
bereiten, verschiedene Bodenarten und Hangneigungen. Und selbst
Weine, die gleich genannt werden, können sehr verschieden
sein: Es gibt meist viele verschiedene Winzer, die einen Wein
gleichen Namens anbieten - zudem variiert die Qualität der
verschiedenen Jahrgänge. Vergleicht man schliesslich einen
Wein gleichen Jahrgangs, der unter demselben Etikett vom Winzer
abgefüllt wurde, dann wird der Wein, wenn man ihn ein paar
Monate oder Jahre liegen lässt, anders schmecken, er durchläuft
verschiedene Reifestadien. Die Qualität kann selbst bei Flaschen,
die der gleichen Kiste entstammen, leicht variieren
Es ist sinnvoll, zwischen zwei Weinkategorien zu unterscheiden.
Es gibt Weine für jeden Tag (Trinkweine) und
Weine, bei denen sich eine längere Lagerung lohnt (Lagerweine).
Die einen wird man jederzeit trinken können, man sollte sie
nicht zu lange aufheben, sie sind ein einfacher guter Begleiter
zum Essen, zu einem gutem Buch, in Gesellschaft, auf Partys...
Für die anderen - zu denen fast alle der kostspieligen gehören
- braucht man etwas mehr Erfahrung. Man muss sie geeignet lagern,
sollte passende Gläser haben (denn Wein entfaltet sich in
verschiedenen Gläsern unterschiedlich) und muss ungefähr
wissen, wann ein Wein reif wird und wie lange er hält. Weinfreunde
sollten weder die einen noch die anderen vernachlässigen,
und nach beiden lohnt es sich zu suchen, bis man die gefunden
hat, die einen überzeugen.
WEINBAUFLÄCHEN - in ha international Nach den 1995 vom Internationalen Weinamt
bekanntgegebenen Zahlen nimmt die weltweit dem Wein gewidmete
Fläche aufgrund der Krise, die die grossen Weinbaugebiete
in Mitleidenschaft zieht, leicht ab: beinahe 8,2 Millionen Hektar.
Diese Fläche ist auf den Kontinenten ungleich aufgeteilt,
da die Rebe im wesentlichen zwischen dem 35. und 50. nördlichen
und dem 30. und 40. südlichen Breitengrad wächst.
WEINBAUZONE - Die gesamte Rebfläche
der EG-Länder ist in insgesamt 7 Weinbauzonen eingeteilt,
für die jeweils unterschiedliche Mindestanforderungen sowie
Möglichkeiten des Anreicherns und der Entsäuerung bzw.
Säuerung gelten. Es sind dies die Weinbauzone A (Deutschland
ohne Baden, die Beneluxländer und England); Weinbauzone B
(Baden, Elsaß, Lothringen, Champagne, Jura, Savoyen und
das Loiretal); Weinbauzone CIa (mittleres und südwestliches
Frankreich, einschließlich Bordeaux, Burgund und nördliches
Rhônetal und die nördlichen, höher gelegenen Teile
der Provence sowie die Nordküste Spaniens); Weinbauzone CIb
(in Italien Valle d'Aosta, das Gebiet des Valtellina, Südtirol
und das Trentino sowie die Provinz Belluno im nördlichen
Veneto); Weinbauzone CII (der französische Midi, die untere
Rhône und Provence außer der Küstenregion zwischen
Marseille und St-Tropez sowie ganz Italien südlich der Zone
CIb bis einschließlich der Regionen Kampanien und Molise
und das nördliche Spanien südlich der Zone CIa bis zu
den mittelspanischen Scheidegebirgen bzw. dem Unterlauf des Ebro);
CIIIa (die meist höher gelegenen Weinbaugebiete Nord- und
Westgriechenlands sowie auf dem Peloponnes und Kreta); CIIIb (Korsika,
der Süden des Départements Var und der Südosten
von Pyrénées-Orientales, in Italien Apulien, die
Basilicata, Kalabrien, Sizilien und Sardinien, in Griechenland
die verbleibenden, wärmeren Gebiete der Ionischen und Ägäischen
Inseln, außer Santorin, des Peloponnes, der größte
Teil von Zentralgriechenland und Euböa sowie die Chalkidike,
ferner das mittlere und südliche Spanien südlich der
zur Weinbauzone CII gehörenden Gebiete). Die portugiesischen
Weinbaugebiete werden erst nach einer Übergangszeit den entsprechenden
Weinbauzonen zugeordnet. Es ist geplant, diese sieben Zonen durch
drei (Nord, Mitte, Süd) zu ersetzen und die Mindestanforderungen
in der nördlichen Zone stufenweise zu erhöhen.
WEINBERGHÄUSCHEN - Steinbauten vielfältiger Gestaltungsform in den Weinbergen.
Überwiegend aus dem 18./19. Jahrhundert stammend. Bevor es
Autos mit Hänger gab, boten nur sie dem Winzer, seiner Familie,
Weinbergsarbeitern und Traubenlesern Schutz vor Regen und Sonne
und einen Rastplatz bei der Imbs. Vereinzelt wurden sie auch als
romantischer Wachtturm mit Zinnen als biedermeierliche Laube oder,
in Stadtnähe, als bürgerliche, holzverkleidete Laube
erbaut.
Eine kuriose Rarität sind dabei die vorwiegend um Flonheim
und Wendelsheim stehenden Trulli (Einzahl Trullo), die es in keinem
anderen deutschen Weinland gibt. In der Werbung für Rheinhessen
sind sie darum teilweise als Symbol der Region abgebildet. Die
Trulli sind granatenartig bis bienenkorbähnlich über
kreisförmigem bis leicht ovalem Grundriß errichtet
und von einem kegelförmigen Kragkuppelgewölbe überdacht.
Das schönste dieser Weinbergshäuschen steht in Flonheim
(Ortsteil Uffhofen) oberhalb der Rabenkanzel im Aulheimer Tälchen.
Es wurde 1756 aus Flonheimer Sandstein erbaut und hat einen Vierkantknauf
als Spitze. Dieses sog. Weiße Häuschen und andere sind
mutmaßlich von lombardischen Steinmetzen erstellt worden,
die damals in den Flonheimer Steinbrücken arbeiteten.
WEINBRAND - Durch Destillation aus Wein gewonnene hochprozentige Spirituose.
Die Brennweine werden durch Destillation zunächst auf 52
bis maximal 86 Vol.-% Alkohol angereichert und dann in Eichenfässern
gelagert, wo sie ein bis mehrere Jahre reifen. Das Qualitätsoptimum
ist nach 5 Jahren erreicht. Mit destilliertem Wasser wird Weinbrand
auf Trinkstärke (mindestens 38 Vol.-%) herabgesetzt. Die
Farbe von guten Weinbränden soll Goldgelb bis Goldbraun sein.
WEINFEHLER -
erkennt man am schlechten Geruch oder Geschmack. Gegen bleibende
Weinfehler wie Essigstich gibt es leider keine Gegenmittel, vorübergehende
Weinfehler (Böckser) verlieren sich oft durch kräftiges
Schwenken des Glases.
WEINGELEE - Aus Wein, Zucker und Gelierhilfe bereiteter Gelee. Wird seit
einigen Jahren von rheinhessischen Winzern als Erzgänzung
ihrer Produktpalette angeboten.
WEINGÖTTER - Dionysos war nur einer von vielen Göttern des Weins, auch
in anderen Kulturen gibt es verblüffend ähnliche Mythen.
Eine Inschrift um 2700 v.Chr., erwähnt die sumerische Gottheit
Gestin, was soviel wie "Mutter Weinstock" bedeutet.
Eine andere sumerische Gottheit war Pagestin-dug oder guter Weinstock.
Seine Frau Ninkasi war die Dame der trunken machenden Frucht.
Der ägyptische Weingott war Osiris, auch wenn der Wein selbst
zuweilen Tränen des Horus oder Schweiss des Ra, des Sonnengottes,
genannt wurde.
Christus hat einmal gesagt: Ich bin der wahre Weinstock In der
jüdischen Religion hingegen gibt es keine Verbindung zwischen
Gott und Wein, und sie liess auch keine Libationen zu, also Trankopfer
für die Götter, wie sie in der babylonischen, der griechischen
und anderen Religionen üblich waren. Wein ist zwar im jüdischen
Ritus wichtig, sein Missbrauch wird aber missbilligt.
Die Christen unterdrückten Dionysos bzw. Bacchus, sobald
ihre Religion dominierte. Das hemmungslose Treiben bei bacchantischen
Festen war den frühen Kirchenvertretern ein Dorn im Auge
- zumal Frauen dabei mitwirkten.
WEINGRÜNMACHEN - In Deutschland und überall dort, wo nach wie vor Holzfässer
zur Weinbereitung verwandt werden, der spätere Wein jedoch
keinen Holzgeschmack aufweisen soll, übliches Verfahren zum
Entlohen neuer Fässer. Diese werden mit Säure und Lauge
ausgebeizt und kräftig gewässert, um sie geschmacksneutral,
weingrün zu machen. Barriques, wie sie zunehmend auch in
Deutschland eingesetzt werden, werden natürlich nicht weingrün
gemacht, da sie ja gerade einen Holzton an den Wein abgeben sollen.
WEINGUT - Weinrechtlich setzt die Angabe Weingut auf dem Etikett voraus,
daß der Wein ausschließlich aus Weinbergen des benannten
Erzeugers stammt. Unter bestimmten Voraussetzungen darf die Abfüllung
der auf dem Weingut erzeugten Weine statt als Erzeugerabfüllung
auch als Gutsabfüllung bezeichnet werden.
WEINHEILIGE - Hauptsächlich werden in Rheinhessen St. Urban und St. Martin
als Weinheilige verehrt. St. Martin (11. November) war schon immer
einer der angesehensten Schutzpatrone der Winzer und Zecher. St.
Urban (25. Mai) ist in Rheinhessen als Weinpatron am meisten verbreitet.
WEINLEHRPFAD - Viele rheinhessische Weinbaugemeinden haben einen Weinlehrpfad
angelegt. Er führt meistens über betonierte Wirtschaftswege
durch die Weinberge (Rundweg). In Abständen aufgestellte
Lehrtafeln erläutern die Besonderheiten der am jeweiligen
Standort wachsenden Reben und der aus ihnen gewonnenen Weine.
Auch alte Keller- und Weinbergsgeräte sind gelegentlich am
Wege aufgestellt. Häufig sind Führungen für angemeldete
Gruppen (besonders Radtouristen oder Weinkunden) möglich.
WEINLESE - Bezeichnung der Traubenernte.
WEINREBEN - Die Weinrebe gehört zur botanischen Familie der Vitacee,
auch Ampelidacee genannt. Diese Familie umfasst zehn Gattungen,
darunter Ampelopsis, Cissus, Parthenocissus und vor allem Vitis.
Obwohl andere Gattungen wie die Ampelocissus in der Lage sind,
Trauben zu produzieren, ist nur Vitis für den Wein bedeutend.
Vitis umfasst zwei Untergattungen: Muscadinia und Euvitis. Die
Untergattung Muscadinia hat drei Sorten, alle drei aus Nordamerika
stammend: Vitis munsoniana, Vitis popenaei und Vitis rotundifolia.
Die Untergattung Euvitis umfasst nach der europäischen Branas-Klassifizierung
36 Sorten bzw. 37 nach der amerikanischen Bailey-Klassifizierung.
Aber dies ist nicht so sehr wichtig, da sich nur ein paar Sorten
als fähig erweisen, einen trinkbaren Saft zu produzieren,
und nur eine -Vitis vinifera- gibt alle besten Weine auf der Welt.
WEINSÄURE - Erwünschte, hochwertige Säure, die den größten
Teil an der Gesamtsäure des Weins ausmacht, in kühlen,
regnerischen Jahren jedoch im Geschmack von der harten Apfelsäure
dominiert werden kann.
WEINSIEGEL - siehe Deutsches Weinsiegel; V.D. Q.S.
WEINSKANDAL - Das Aufdecken von Weinfälschungen und Betrügereien
in gewinnsüchtiger Absicht bei der Erzeugung und Inverkehrbringung
von Wein, das traurigste, aber auch eines der ältesten Kapitel
der Weingeschichte. Dazu gehört ebenso die Kunstweinherstellung
wie der verbotswidrige Zusatz von Stoffen (etwa Diäthylenglykol,
Flüssigzucker u.a.) oder Weinpanschereien, darunter die sog.
Germanisierung (Deklarierung ausländischer Weine als deutsche
Erzeugnisse) oder der Verschnitt mit anderen Weinen und schließlich
falsche oder irreführende Angaben auf dem Etikett. Alles
dieses und noch manches mehr kommt offensichtlich immer wieder
vor, und es ist die Aufgabe der verschiedenen staatlichen Organe,
dagegen vorzugehen und derartige kriminelle Betrügereien
zu unterbinden. Die Erfahrung zeigt jedoch, daß den wirksamsten
Schutz gegenüber diesen Machenschaften die fundierte Kenntnis
des Weintrinkers bietet.
WEINSTEIN - Gelbliche
Kristalle, die wie kleine Zuckerkrümel aussehen, eine Verbindung
aus Kalium und Salze der Weinsäure (Tratrate)
sind, und sich in guten Weißweinen auf dem Flaschenboden
sammeln. Weinstein hat im Gegensatz zum Depot des Rotweins keinerlei
Geschmackstrübung zur Folge. Bei Schaumweinen jedoch, wo
dieses Phänomen ebenfalls auftreten kann, besteht die Gefahr,
daß sich das Kohlendioxid mit der rauhen Oberfläche
der Weinsteinkristalle verbindet, und beim Öffnen explosionsartig
sich von diesen löst. Aber keine Angst, das hat lediglich
den Verlust von Schaumwein zur Folge, stellt aber ansonsten keinerlei
Gefahr dar.
WEISSER RIESLING - in Deutschland gepflanzten Riesling.
WEIßHERBST -
Roséwein
aus den bestimmten Anbaugebieten Ahr, Baden, Franken, Rheingau,
Rheinhessen, Rheinpfalz und Württemberg, bereitet
aus einer einzigen Rebsorte Qualitätswein.
WEIßWEIN - Weisswein wird im Gegensatz zum Rotwein nicht aus der Maische,
sondern aus dem Most vergoren. Die Maische wird direkt in die
Kelter, die Traubenpresse geführt. Unter leichtem Druck wird
dort der Most ausgepresst. Dabei bleibt der Trester zurück.
Weisswein kann auch aus roten Trauben gekeltert werden, da die
Schalen ihren Farbstoff nicht so schnell abgeben können,
wie die Maische gepresst wird. Anschliessend wird der immer noch
trübe Saft in Separatoren, Filter oder durch die Entfernung
des Bodensatzes von Schmutz und Trübstoffen befreit. Der
so vorbereitete Traubensaft wird nun in Fässern oder Edelstahltanks
gefüllt, wo er zu Gären beginnen kann.
WERMUT - Gespriteter und mit Kräutern gewürzter Wein, dessen
wichtigster Bestandteil eine südeuropäische Beifußart
(Artemissa absinthium) ist. Französischer Wermut ist meist
hell und trocken. Italienischer Wermut gliedert sich in Vermouth
Bianco (hell und süß), Vermouth Rosso (rot und halbsüß),
Vermouth Dry oder Secco (trocken) und Vermouth Amaro (halbbitter).
WINGERT - Mundartlich für den im vollen Ertrag stehenden Weinberg.
WINGERTSCHÜTZ - Der rheinhessische Weinbergshüter, von der Gemeinde beauftragt
und von den Winzern bezahlt. Seine Aufgabe ist es vor allem, Traubendiebstähle
zu verhindern (Weinbergshut), die gefräßigen Stare
zu verscheuchen und vorzeitige Lese zu verhindern.
WINZER - Der Weinbauer, Erzeuger der Trauben, heute fast immer Besitzer
(Eigentümer oder Pächter) eines Weingutes. Das Wort
Winzer kommt vom lat. vinitor = (dieselbe Bedeutung).
WINZERGENOSSENSCHAFTEN - Freier Zusammenschluß von Weinbauern auf genossenschaftlicher
Grundlage zur gemeinsamen Ernte, Lagerung und zum gemeinsamen
Verkauf.
WINZERSEKT - deutscher Qualitätsschaumwein
oder Sekt bestimmter Anbaugebiete, dessen Grundwein aus einem
Winzerbetrieb, der den Sekt selbst herstellt. Etwa 150 Betriebe
stellen in Deutschland Winzersekt mit einem Produktionsvolumen
von ca. 10 Mio. Flaschen her.
WUCHTIG -
Voller, schwerer Wein mit nachhaltigem Geschmack, körperreich
WÜRZIG - Steigerung von fruchtig. Weine mit einer natürlichen, auf
Bodenbeschaffenheit und Traube beruhenden Würze. Typische
Weine dieser Geschmacksrichtung sind Muskateller, Morio-Muskat
und Traminer.
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